Wenn bei Ihnen zuhause ab und zu die Heizung gluckert und die Räume nicht gleichmäßig warm werden, dann sollten Sie den SHK-Fachhandwerker ansprechen und nach einem hydraulischen Abgleich fragen. Nur wenn alle Heizkörper – auch die in den weiter entfernten Räumen – gleichmäßig und bedarfsgerecht versorgt werden, ist energiesparendes heizen möglich. Denn bei einem hydraulischen Abgleich werden die Heizwasserströme in den Rohrleitungen vom Heizungsbauer so eingestellt, dass sie dem tatsächlichen Wärmebedarf der Räume entsprechen. Diese Optimierungsmaßnahme wird sowohl bei bestehenden und neu installierten Heizungsanlagen, insbesondere auch bei Öl- und Gas-Brennwertheizungen empfohlen, um einen unnötigen Energieverbrauch und unnötige Energiekosten zu vermeiden.

Energiefressende Schwachstellen aufspüren

Führt der Fachhandwerker den hydraulischen Abgleich durch, spürt er im Rahmen der präzisen Systemdiagnose nicht nur Fehler beim Umwälzen des Heizwassers auf, sondern auch bei den Einstellungen von Ventilen oder bei der Heizungs- bzw. Umwälzpumpe. Besonders ältere Anlagen zeigen hierbei oft gravierende Mängel. Häufigste Schwachpunkte und Energiefresser sind:

 

die Vorlauftemperatur am Heizkessel ist zu hoch eingestellt die Umwälzpumpe ist überdimensioniert und zieht zu viel Strom nahe am Heizkessel gelegene Heizkörper werden zu heiß weiter entlegene Heizkörper werden nicht richtig warm die Wärmeverteilung in den einzelnen Heizkörpern erfolgt ungleichmäßig oft gluckert oder pfeift es in den Heizkörpern und Leitungen

Bei alledem hilft es leider nicht, die Heizkörper einfach nur zu entlüften.

Systematische Fehlersuche hilft Heizkosten zu senken

Je nach Anlagentyp und Auslegung der Heizung führt der Fachmann beim hydraulischen Abgleich viele unterschiedliche Arbeitsschritte durch: Zunächst ermittelt er den Wärmebedarf der einzelnen Räume, was mit den Temperaturen an verschiedenen Stellen des Systems verglichen wird. Außerdem werden das gesamte Rohrnetz, die einzelnen Heizkörper, die Heizungspumpe und die Thermostatventile auf ihre Funktionsfähigkeit geprüft. Die Ergebnisse fließen in seine Berechnungen ein. Bei älteren Heizungsanlagen kommt es oft vor, dass die installierte Umwälzpumpe mächtig überdimensioniert ist, und zu viel Strom verbraucht. Nach einem hydraulischen Abgleich und mit einer geregelten Heizungspumpe sowie voreinstellbaren Temperaturreglern lassen sich dann Energie und Heizkosten sparen.

Für weitere Informationen:

Abfragestrecke zur Heizungsmodernisierung des Serviceportals SHK: https://serviceportal-shk.de/heizungsmodernisierung/

Vor Ort berät Sie gern der Innungsfachbetrieb: https://www.wasserwaermeluft.de/handwerkersuche

 

Bereitgestellt mit freundlicher Genehmigung von www.wasserwaermeluft.de

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